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Geschichte

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125 Jahre Musikgesellschaft „Harmonie„  Wolfwil

Aus der Jubiläumsschrift von 1968 zum 100jährigen Bestehen der Musikgesellschaft „Harmonie“ Wolfwil ist zu entnehmen, dass im Jahre 1820 im Aaregäu die

Musikgesellschaft Fulenbach gegründet wurde. Vier Jahre später entstand ein gleicher Verein in Wynau. Landauf und landab wurden in dieser Zeit Musikkorps

gegründet. Bald schlug der Funke auch nach Wolfwil über. Es ist allerdings ungewiss, ob in Wolfwil eine eigentliche Vereinsgründung erfolgte. Fest steht nur, Dass

Gerichtssäss Wynau von Wolfwil anno 1822 gemäss seinem Tagebuch ein Darlehn von 150 Louisdor gewährte, das von der Musikvereinigung anbegehrt worden

war. Das Geld benötigt man zur Anschaffung von Musikinstrumenten. Vermutlich handelt es sich um einfache Trompeten, Posaunen, Hörner und Klarinetten

vielleicht auch um eine Trommel.

 „Nessimusik“

Das erwähnte Tagebuch berichtet ferner, dass in den kommenden Jahren die Zinsen für das geschuldete Geld entrichtet wurde. Selbst eine Wechselschuld der

Musikanten wurde abgelöst. Allerdings ist es rechtliche Form der Wolfwiler Musikvereinigung ebenso unbekannt wie deren Bestand. Bekannt ist lediglich, dass in

einigen Familien tapfer weitermusiziert wurde. Es entstand die sogenannte „Nessimusik“ die bei festlichen Anlässen aufspielte. Von einer Vereinsbildung wurde

aber nach wie vor Abstand genommen.

 Vereinsgründung 1867 / 68

Zur eigentlichen Vereinsgründung kam es erst im Winter 1867 / 68. Gründer waren vier Junge Kavallerietrompeter – in der Festschrift von 1968 steht von den

Jünglingen Bürgi, Kissling und den beiden Brüdern Studer geschrieben -, die von Franz Mäder zur Vereinsgründung ermuntert wurden. Erster Leiter war ein Herr

Glur aus Roggwil, seines Zeichens Musikkorporal des Bataillons 38. Unter seiner Stabführung wurde fleissig geübt, daneben warb man aber auch neue Mitglieder

– und manch ein Dorfbewohner nahm die Gelegenheit wahr, ein Musikinstrument spielen zu lernen. Bald zählte der neue Musikverein Wolfwil eine stattliche

Anzahl Mitglieder.

Schon im Laufe des Jahres 1868 scheint der erste Auftritt erfolgt zu sein, denn laut Protokoll des Gemeinderates bewilligte dieser damals anlässlich einer Firmung

an die Sänger und Musikanten eine „Gratifikation“. Der Name Musikgesellschaft wird allerdings erst vier Jahre später erwähnt. Deshalb wurde während

Jahrzehnten das Jahr 1872 als Gründungsjahr angenommen.

 Öffentliche Unterstützung

Bezüglich musikalische Begabung und Können fiel G.Bürgi bald besonders auf.

Nach dem Rücktritt des ersten Dirigenten wurde ihm deshalb die Stabführung anvertraut. Noch im Jahre 1890 bekleidete er unangefochten diesen Posten.

Abgelöst wurde er durch seinen Sohn Gottfried. Unter ihm und seinen Nachfolgern verstand es die Gesellschaft, sich allmählich Achtung und Ansehen zu

verschaffen. Sie wirkte bei allen kirchlichen und weltlichen Festanlässen mit. Als Gegenleistung und zum Zeichen der Annerkennung gewährte ihr die Gemeinde in

den in finanzieller Hinsicht mageren Vereinsjahren 1889, 1895 und 1896 Darlehen, und mehrmals stellte sie zur Anfertigung von vereinseigenen Möbeln Holz zur

Verfügung. Zweimal wurde sogar beträchtliche Zuwendungen ausgerichtet.

Um in Zukunft nicht mehr von der Gemeinde abhängig zu sein, entschloss man sich, zur Geldbeschaffung jährlich ein Theaterstück aufzuführen. Bald war dieses

Wolfwiler Dorftheater weitherum bekannt, beliebt und geschätzt.

 Krach im Gemeinderat

Kurz vor der Jahrhundertwende scheint das sonst  gute Einvernehmen zwischen Gemeinderat und Verein arg getrübt gewesen zu sein – und die Musikinstrumente

wurden durch Beschluss des Rates kurzfristig in behördliche Obhut genommen. Der Grund dieser Massnahme verschweigt der Chronist... Er hatte aber zur Folge,

dass die Entschädigung für das Mitwirken bei der Schulhauseinweihung im Jahre 1898 mit zwei Jahren Verspätung ausgehändigt wurde.

In Abständen von einem oder nur wenigen Jahren folgten sich nun die Dirigenten Andres aus Wynau, A. Jäggi aus Fulenbach sowie die Lehrer Kohler, Trommler

und Josef Wyss, an deren Stelle endlich Lehrer Otto Kölliker trat, nachdem in der Zwischenzeit immer wieder Gottfried Bürgi hilfreich eingesprungen war. Er war in

dieser Zeit der eigentliche Spiritus rector.

Angeregt durch den neuen Leiter, trat der Musikverein Wolfwil dem Musikverband Thal-Gäu als Gründersektion bei. Das erste Auftreten auf kantonalem Boden

wagte man anlässlich des kantonalen Musiktages in Biberist. Diesen Schritt unternahm man allerdings erst, nachdem Fritz Richard, Dirigent in Wynau, zugesichert

hatte, als Berater und Experte zu amten. Zugezogene Bläser aus Roggwil und Aarwangen vervollständigten die Klangfülle und trugen zum sensationellen Erfolg,

dem ersten Rang in der gewählten Kategorie bei.

 Die erste Fahne

Im Jahre 1912 verhalfen Gönner dem Musikkorps zur ersten Fahne. So verfügte man mit dem neuen Banner wenigstens über ein sichtbares Vereinszeichen; die

Uniform hatte nämlich ausgedient. Eine Fahnenweihe unterblieb.

Zu Beginn des Ersten Weltkrieges standen die Solothurner Truppen während mehr als  einem Jahr unter Waffen, was einen Unterbruch des Vereinsbetriebes

bedingte. Darunter litt der innere Zusammenhalt.

 Die Trennung

Ausserdem tauchten im bisher politischen neutralen Gebilde im Wahljahr 1917 politische Gegensätze auf, wie dies übrigens bereits vier Jahre früher ansatzweise

der Fall gewesen war. Als dann aber Dirigent Kölliker aus familiären Gründen das politische Lager wechselte und sich bei der Gründung der Musikgesellschaft des

konservativen Lagers als musikalischer Leiter zur Verfügung stellte, traten die konservativen Mitglieder aus dem angestammten Verein aus und schlossen sich

dem neuen Korps an. Die vollständige Trennung war Tatsache.

Seither bestehen in Wolfwil zwei Musikgesellschaften: Die der FdP nahestehende „Harmonie“ und die der CVP nahestehende „Konkordia“.

Beide Musikvereine hatten mit grossen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen.

Unter der Devise „Zwei mal nüt = nüt“ gab es Wiedervereinigungsbestrebungen. Diese stellten sich aber politische Heisssporne und mit ihnen die beiden Parteien

entgegen. Beide politischen Lager verstärkten sowohl Druck auf ihre Gesellschaft als auch deren Unterstützung. Der politische Gegensatz schwoll an, und es

dauerte Jahre, bis er sich wieder glättete.

Die beiden Musikkorps aber begannen sich im friedlichen Wettstreit gegenseitig zu immer besseren Leistungen anzuspornen, so dass heute beide unter den

Musikanten der engeren und weiteren Heimat eine geachtete Stellung einnehmen. Im übrigen ist man sich im Verlauf der Jahre auch auf Vereinsebene näher

gekommen. Heute herrscht zwischen „Harmonie“ und „Konkordia“ ein ungetrübtes, freundschaftliches Verhältnis.

 Nach der Trennung...

...konnte die „Harmonie“ für sechs Jahre Jakob Bärtschinger als musikalischen Leiter verpflichten. Nach ihm übernahm der sehr musikbegabte und energische

Hans Richard aus Wynau, der nachmalige Leiter der Giesserei Fulenbach und spätere Kantonsrat, die vakante Stelle. Er verstand es, durch unermüdliches

Schaffen und Üben, gepaart mit fachlichem Können, Niveau und Ansehen der Gesellschaft zu heben.  Ihm verdankte die „Harmonie“ den Grosserfolg anlässlich

des kantonalen Musikfestes in Grenchen im Sommer 1925.

Leider musste Hans Richard aus Rücksichtnahme auf sein Geschäft den Dirigentenstab an Otto Geiser, Roggwil, weitergeben. Dieser wirkte während 22 Jahren im

Sinne und Geist seines Vorgängers.

Sein Nachfolger war Ernst Lemp, der von Ernst Weber abgelöst wurde. Nach dessen Scheiden war die „Harmonie“ in der glücklichen Lage, die treuen Dienste

ihres in musikalischen Belangen bestausgebildeten Vereinsmitgliedes Alwin Ackermann in Anspruch zu nehmen. Unter seiner Leitung beteiligte sich die

Gesellschaft im Jahre 1960 am kantonalen Musikfest in Derendingen. Ein glänzender erster Rang in der zweiten Kategorie war die sehr erfolgreiche Ausbeute. Nur

der allzu frühe Tod hinderte ihn daran, die „Harmonie“ auf die von ihm erträumte Höhe zu führen. Nach ihm konnte der meisterhafte Dirigent André Winkler

verpflichtet werden. Noch immer sind die glanzvollen Konzerte, die unter ihm dargeboten wurden, unvergesslich. Ihn löste Direktor Fredy Aregger ab.

 Bis in die Höchstklasse

Nach dem schönen Jubiläumsfest zum 100jährigen Bestehen der „Harmonie“ musizierte das Musikkorps mit Fredy Aregger weiter bis ins Jahr 1970, wobei eine

schöne Vereinsreise nach Legelhurs (D) im Jahre 1969 noch heute in Erinnerung bleibt.

Auf Fredy Aregger folgte 1970 Dirigent Walter Joseph aus Grenchen. Mit ihm zusammen erreichte die „Harmonie“ Wolfwil bis 1979 ungeahnte musikalische

Höhepunkte. Angefangen hat es mit der Teilnahme am ersten Brass-Band-Wettbewerb der Schweiz in Crissier VD, wo die Wolfwiler allerdings den letzten Platz

belegten. Besser ging es dann schon am Eidgenössischen Musikfest 1971 in Luzern, wo die „Harmonie“ in der zweiten Klasse antrat. Es folgte 1974 das Kantonale

Musikfest in Grenchen, wo die „Harmonie“ in der ersten Klasse mit hoher Punktzahl den zweiten Rang einnehmen konnte. Dieses Resultat ermunterte das

Musikkorps zur Teilnahme am Eidgenössischen Musikfest 1976 in Biel, wo es sich in der ersten Klasse wiederum den zweiten Platz erspielte.

Am Kantonalen Musikfest 1979 in Dornach wagte die „Harmonie“ dann sogar den Schritt in die Höchstklasse. Und auch auf dieser Stufe hatte sie Erfolg. Die

„Harmonie“ erspielte sich von sieben Vereinen den vierten Platz, gleichrangig mit der „Konkordia“ Balsthal.

Bei allen Vorbereitungen zu diesen Wettbewerben stand dem Musikverein Altmeister André Winkler aus Luzern als Experte mit Rat und Tat zur Seite. Nebst dem

ausgezeichneten Dirigenten war er es, der den Musikanten immer wieder die nötigen Impulse und den letzten Zwick geben konnte.

 Neue Fahne neue Uniform

 In dieser Zeitspanne gab es für die „Harmonie“ noch andere Höhepunkte: 1973 wurde eine neue Fahne und eine neue Uniform eingeweiht. Und 1977 führte man

in Wolfwil den Bezirksmusiktag durch. Verschiedene Reisen – unter anderen zu den Freunden nach Bleichen (D) – bleiben unvergesslich.

 Durststrecke

 Nach diesen Erfolgen erwuchsen der erfolgsverwöhnten Musikgesellschaft gewisse Schwierigkeiten. So ergab sie nach dem Weggang von Dirigent Walter Joseph

im Jahr 1979 eine11jährige musikalische Durststrecke, welche mit allerhand Anstellungen, Aushilfen und unter der Stabführung von Vicedirigent Hans Ackermann

überstanden wurde. Seit Herbst 1991 kann nun die „Harmonie“ unter der Führung von Ueli Aeschlimann aus Oberbipp wieder ruhig musizieren.

Dennoch: Auch in der schwierigen Jahren konnten einige Höhepunkte gesetzt werden. Weil die Kasse leer war, organisierte die „Harmonie“ im Jahr 1982 ein Fest

und weihte dabei die in den zehn vergangenen Jahren erworbenen Instrumente. Das Fest war ein Grosserfolg, so dass die Musikgesellschaft bis heute vom Ertrag

zehren konnte.

1984 liess sich die „Harmonie“ am Kantonalen Musikfest in Balsthal messen. Sie erreichte dabei mit Dirigent Peter Baumann ein sehr gutes Resultat. Und 1987

konnte die „Harmonie“ dank der neuen Mehrzweckhalle die Delegiertenversammlung des Kantonalen Musikverbandes durchführen.

1989 nahm die „Harmonie“ unter widrigen Umständen am Kantonalen Musikfest in Niedergösgen teil, weil der damalige Dirigent nach dem Jahreskonzert sofort

entlassen wurde. Mit Hilfe von Yves Illi aus Luzern, der zusammen mit seinem Schüler Corsin Tuor – dieser dirigierte die „Harmonie“ am Fest – die Musikanten

innert sechs Wochen auf diesen Wettbewerb vorbereitete, erreichten die Wolfwiler in der ersten Klasse einen Mittelfeldplatz.

Ein weiterer musikalischer Höhepunkt stellte sich für die „Harmonie“ 1991 beim Wettbewerb um den Kantonalen Musikpreis in Biberist ein. Sie erspielte sich in der

zweiten Kategorie den zweiten Rang.

22 Jahre nach dem ersten Brass-Band-Festival reiste die „Harmonie“ Ende November 1992 gut vorbereitet nach Montreux und liess sich in der zweiten Klasse

messen. Die gesteckten Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die „Harmonie“ erreichte von 13 teilnehmenden Musikgesellschaft den achten Platz. Die

Musikanten waren mit dieser Leistung sehr zufrieden. Es war ein deutliches Zeichen, dass die „Harmonie“ ihr Wellental endgültig überwunden hat.

 Harmonie bewahren!

 Somit kann die „Harmonie“ Wolfwil in guter Verfassung und mit Zuversicht ihr 125-Jahre-Jubiläum begehen. Viele Hochs und Tiefs haben den Musikverein im

Verlauf der Jahre zu einer leistungsfähigen und kameradschaftlichen Gemeinschaft verbunden. Aus diesem soliden Bund kann sie auch in Zukunft Kraft für

musikalische Höchstleistungen schöpfen. Kraft und eine geschickte Vereinsführung sind aber auch nötig, wenn es darum geht, das Vereinsschiff um schwierige

Klippen herum-zusteuern. Was in der Vergangenheit stets zum Wohle des Vereins gelungen ist, soll auch in Zukunft gelingen. Dazu gehört mitunter die

Unterstützung durch Freunde und Gönner, auf welche die „Harmonie“ stets in grosser Zahl zählen durfte.

Und auch heute gilt für die jubilierende Gesellschaft der Aufruf, wie er in der Festschrift zum 100-Jahre-Jubiläum stand: „Bleibt auch fortan einig und treu – und

bewahrt in allen Belangen die Harmonie!“

Quellen: Festschrift 1968 zum 100-Jahr-Jubiläum der Musikgesellschaft „Harmonie“ Wolfwil; Angaben von Peter Ackermann zu den letzten 25 Jahren

Vereinstätigkeit der „Harmonie“.

 

Präsidenten der Musikgesellschaft „Harmonie“ Wolfwil

 ?

-

1905               Jakob Richener

1905

-

1906               Eugen Kölliker

1906

-

1907               A. Kissling

Jan 1907 - März 1907

      Jul. Kissling

März 1907 - Juli 1907             Otto Niggli

Juli 1907  -

1908

     Gottfried Bürgi

1908

-

1911               Max Studer

1911

-

1922               Richard Rauber

1922

-

1927               Walter Walker

1927

-

1932               Walter Ackermann, Alfred`s

1932

-

1938               Alfred Ackermann

1938

-

1942               Magnus Büttiker

1942

-

1951               Otto Studer

1951

-

1953               Adolf Ackermann

1953

-

1955               Max Büttiker

1955

-

1961               Otto Studer

1961

-

1963               Walter Ackermann

1963

-

1970               Peter Ackermann

1970

-

1973               Karl Nützi

1973

-

1988               Alfred Ackermann

1988

-

2011               Walter Portmann

2011

-

                      Hansruedi Nützi

 

Dirigenten der Musikgesellschaft „Harmonie“ Wolfwil

 1868                                        Korporal Glur                                   

          -              1890               Gottfried Bürgi sen.

1891                                         Gottfried Bürgi jun. 

                                                 A. Jäggi, Fulenbach

                                                 Lehrer Kohler

                                                 Lehrer Trommler 

1905                                         Andres, Wynau

1905  -              1908               Alfred Wyss

1908  -              1914               Lehrer Otto Kölliker 

1914                                       Richard, Wynau

1917  -              1922               Jakob Bärtschinger 

1922  -              1926               Hans Richard, Wynau

1926  -              1946               Otto Geiser

1947  -              1951               Ernst Lemp 

1951  -              1957               Ernst Weber

1957  -              1964               Alwin Ackermann

1964  -              1968               André Winkler

1968  -              1970               Fredi Aregger

1970  -              1979               Walter Joseph

1979  -              1980               Franz Renggli

1980  -              1982               André Winkler  (Ehrendirigent)

1983  -              1985               Peter Baumann

1985  -              1986               Paul Haefeli

1987  -              1989               Rolf Minder

1989                                       Robert Balmer

1990  -              1991               Albert Benz

1991  -              1993               Ueli Aeschlimann 

1996  -              2001               Joseph Brun

2002  -              2009               Ernst Balli  (Ehrendirigent)

2009  -              2011               Richard Eicher

2012  -              2017               Emerita Blum-Duss

2018  -                                    Michael Barmet

                         

Interims-Dirigenten der Musikgesellschaft „Harmonie“ Wolfwil    

 1989                                       Corsin Tuor

1994                                        Fritz Voegelin

1994                                        Stefan Keller

1995                                        Simon Styles

1995                                        Oliver Waldmann                    

 

Wettbewerbe

1984          Solothurnisches Kantonales Musikfest                         1. Klasse     2. Platz

Dirigent: Peter Baumann

1989          Solothurnisches Kantonales Musikfest                         1. Klasse  Mittelfeld

Dirigent: Corsin Tuor

1991          Solothurnischer Musikpreis Biberist                             Kategorie B  2. Platz

Dirigent: Albert Benz

1992          Schweizerischer Brass Band Wettbewerb Montreux      2. Klasse     8. Platz

Dirigent: Ueli Aeschlimann

1993          Schweizerischer Brass Band Wettbewerb Montreux      2. Klasse   11. Platz

Dirigent: Ueli Aeschlimann

1994          Solothurnisches Kantonales Musikfest Mümliswil        1. Klasse letzter Platz

Dirigent: Fritz Vögelin

1996          Eidgenössisches Musikfest Interlaken                         2. Klasse    24. Platz

Dirigent: Josef Brun

1998          Schweizerischer Brass Band Wettbewerb Montreux     3. Klasse      1. Platz

Dirigent: Josef Brun

1999          Solothurnisches Kantonales Musikfest Schnottwil       2. Klasse      2. Platz

Dirigent: Josef Brun

1999          Schweizerischer Brass Band Wettbewerb Montreux     3. Klasse      3. Platz

Dirigent: Josef Brun

2000          Schweizerischer Brass Band Wettbewerb Montreux     3. Klasse      3. Platz

Dirigent: Josef Brun

2001          Eidgenössisches Musikfest Freiburg                           2. Klasse      6. Platz

Dirigent: Josef Brun

2003          Schwyzer Kantonales Musikfest Ensiedeln                  2. Klasse      1. Platz

Dirigent: Ernst Balli

2004          Solothurnisches Kantonales Musikfest  Langendorf    1. Klasse      4. Platz

Dirigent: Ernst Balli

2006          Eidgenössisches Musikfest Luzern   2. Klasse    19. Platz

Dirigent Ernst Balli

2007          Solothurner Blasmusikpreis     Kategorie B   4. Platz

Brass Band Harmonie Wolfwil CH-4628 Wolfwil